Geografie und Bevölkerung

Österreich hat eine Fläche von 83.878 km² und 9.219.113 EinwohnerInnen (Bevölkerungsstand: 1.1.2026 - vorläufige Daten), darunter 1.890.740 ausländische StaatsbürgerInnen (20,5 % der Gesamtbevölkerung). Im Durchschnitt des Jahres 2024 lebten rund 2,51 Millionen Personen mit Migrationshintergrund in Österreich (= 27,8 % der Gesamtbevölkerung).
Österreichs Nachbarländer sind die Schweiz, Liechtenstein, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien und Italien.
Österreich besteht aus neun Bundesländern, jedes Bundesland hat seine eigene Landeshauptstadt:
Bundesland | EinwohnerInnen | Landeshauptstadt | EinwohnerInnen |
Burgenland | 301.674 | Eisenstadt | 16.405 |
Kärnten | 569.835 | Klagenfurt | 104.862 |
Niederösterreich | 1.730.094 | St. Pölten | 58.846 |
Oberösterreich | 1.537.669 | Linz | 212.001 |
Salzburg | 573.748 | Salzburg | 157.400 |
Steiermark | 1.272.195 | Graz | 302.660 |
Tirol | 776.082 | Innsbruck | 132.174 |
Vorarlberg | 409.951 | Bregenz | 29.630 |
Wien | 2.006.134 | - | - |
Quelle: Statistik Austria (Stand 1.1.2026, vorläufige Daten)
Wirtschaft
Im Jahr 2025 stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nach vorläufigen Berechnungen real um 0,6 %. Das Bruttoinlandsprodukt zu laufenden Preisen lag im Jahr 2025 bei rund € 512 Mrd., das entspricht einem Wert von € 53.500 bis 54.000 pro Einwohner. (Quelle: Statistik Austria).
In der österreichischen Wirtschaftsstruktur dominieren vor allem kleinere und mittlere Unternehmen. Die wichtigsten Industriezweige sind:
- Nahrungs- und Genussmittelindustrie
- Maschinen- und Stahlbau
- Chemie- und Fahrzeugindustrie
- Elektro- und Elektronikindustrie
- Holz- und Papierindustrie
Klima
Für Österreich ist das mitteleuropäische Übergangsklima charakteristisch, das heißt: warme Sommer, kalte Winter, ausreichend Niederschlag.
Innerhalb Österreichs lassen sich zwei klimatische Regionen unterscheiden:
- Der Osten ist vom pannonischen Klima geprägt (warme bis heiße Sommer, relativ niederschlagsarm, kalte Winter).
- Die alpinen Regionen stehen unter dem Einfluss des alpinen Klimas (mehr Niederschlag im Sommer als im Osten, lange schneereiche Winter).







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